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Ferien zuhause ganz entspannt mit neuem Klettergerüst von Wickey

Enthält Werbung ◊ Die Ferien stehen bei uns schon quasi vor der Tür, aber Urlaub im Ausland ist nicht in Sicht. Und das geht wahrscheinlich den meisten dieses Jahr so. Der Wunsch nach einer Auszeit ist natürlich groß, macht man Urlaub irgendwo in Deutschland wie so viele oder bleibt man doch in heimischen Gefilden? Beschäftigung gibt es zuhause auch , denn für unsere Kids ist jetzt ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen – ein eigenes Klettergerüst im Garten. Wie es dazu kam und welches es geworden ist – davon berichte ich heute. Und natürlich erfahrt ihr auch etwas über den Aufbau des Klettergerüstes.

Wickey Klettergerüst Smart Dock

Der Traum vom eigenen Häuschen

Eigentlich sollte meine Überschrift „der Traum vom eigenen Garten sein“, aber Zugang zu einem Garten hatten wir auch schon in unserer Mietwohnung. Daher passt das eigene Häuschen doch irgendwie besser. Lange haben wir gesucht und dann durch einen glücklichen Zufall unser Häuschen entdeckt. Dennoch haben wir uns auch lange Zeit in der Mietwohnung wohlgefühlt, nur wurde es mittlerweile etwas eng mit drei Kindern.

Wir haben uns in der Gartenanlage unserer vorherigen Wohnung immer wieder mal Spielmöglichkeiten für die Kinder geschaffen. Zuerst bekamen Sie einen Sandkasten auf der Terrasse. Da die Terrasse dadurch nach einiger Zeit eher „Strandcharakter“ hatte wurde der Sandkasten später unter einem schattigen Kirschbaum drapiert. Schaukeln wurden ans Wäschegeländer gehängt, nicht optimal aber eine Lösung. Der Wunsch nach einem richtigen Klettergerüst wurde bei den Kindern immer öfter geäußert, aber der Platz war dafür nicht ausreichend.

Klettergerüst im Garten

Da wir nun durch den Hauskauf einen großen Garten zur Verfügung haben, konnten wir unseren Kindern den Wunsch vom Klettergerüst im Garten erfüllen und sind bei Wickey fündig geworden. Die Spielgerüste bei Wickey bestehen aus kesseldruckimprägniertem Massivholz und bei Verwendung der hauseigenen Anker hat man auch 10 Jahre Garantie. Die Auswahl an Klettergerüsten machte es zunächst nicht einfach. Die Kleinste sollte eine Rutsche bekommen, die Mittlere möchte gern Schaukeln haben und der Große will hangeln und klettern. Dann führten unterschiedlich wählbare Farbmöglichkeiten zu Streitigkeiten. Die Rutsche und die verschiedenen Planen können individuell gewählt werden. Ich persönlich hätte ein Klettergerüst mit einem kleinen Häuschen gut gefunden, aber die Kinder einigten sich schließlich auf ein Klettergerüst nach ihren Vorstellungen.

Hangelgeländer am Kletterturm Smart Dock

Das Klettergerüst Smart Dock von Wickey

Entschieden haben sich die Kinder dann einstimmig für den Smart Dock von Wickey. Er vereint eben alles was meinen Kids wichtig war. Smart Dock ist ein klassisches Klettergerüst mit einem Turm unter dem man auch einen Sandkasten integrieren kann. Optional kann man den Turm mit Plane oder Holzdach ausstatten – die Kids fanden diesen Beachlook wie auf den Bildern klasse – daher pinkfarbene Plane und türkisfarbene Rutsche.

Kaufmannsladen im Klettergerüst

Am Turm direkt angebracht ist die Rutsche und das Schaukelgestell. Das Schaukelgestell ist auch erstmal klassisch mit zwei Schaukeln ausgestattet, kann aber auch mit anderen Teilen erweitert werden z.B. mit einer Sitzschaukel oder Ringen. An der anderen Seite hat der Turm ein Hangelgerüst. Für die kleinste ist das natürlich noch nichts, aber meine beiden Großen finden es richtig cool. Ebenfalls am Turm angebracht ist nicht nur eine normale Leiter, sondern auch ein Aufstieg mit Klettersteinen.

Klettersteine am Klettergerüst

Für die Mädels ist noch ein kleiner Kaufmannsladen oder Candyshop entstanden, der durch die pinken Planen aufgepeppt wurde. Diese müssen allerdings selbst zugeschnitten werden, dazu komme ich weiter unten im Beitrag noch zu sprechen.

Kaufmannsladen zum Spielen

Klettergerüst bauen – leichter gesagt als getan

Jetzt interessiert aber bestimmt einige – wie schwierig ist der Aufbau?

Also gleich vorweg – im Grunde ist so ein Klettergerüst nicht kompliziert, aber es ist trotzdem zeitaufwendig. Die Hölzer sollten nach der Lieferung aus der Folie ausgepackt und offen ausgebreitet werden. Nach zwei Tagen Trocknungszeit  laut Anleitung kann es dann eigentlich mit dem Bauen losgehen. Die Fläche die für jedes Gerüst benötigt wird, steht ebenfalls in der Anleitung und sollte dementsprechend vorbereitet werden. Bei dem Smart Dock sind L383 x B560 cm angegeben. Eine zusätzliche freie Spielfläche von zwei Metern um das Gerüst wird außerdem empfohlen, ist aber kein Muss, denn nicht jeder hat einen so großen Garten. Wer sich Helfer für die einzelnen Bauschritte dazu holt, spart natürlich Zeit. Wir haben einige Schritte zu zweit vorbereitet, aber für den eigentlichen Aufbau auch Hilfe gehabt.

Zusammenbau der Klettergerüstteile

Aufbau Hangelgerüst

Gestartet haben wir an einem Freitag nachmittag und an diesem Tag das Grundgerüst für den Turm zusammengebaut. Am Samstag haben wir alle weiteren Teile (Leiter, Hangel- und Schaukelgerüst) zusammengebaut und die Löcher für die Befestigungs-Anker ausgemessen. Da mein Mann im Gartenbau tätig ist, hat er es sich allerdings nicht nehmen lassen, die Löcher mit einem Bagger zu bohren. Ich schätze dass wir mit der Zeit, die wir gebraucht haben um den Bagger erst einmal in den Garten hoch zu bekommen, genauso lange gebraucht haben, als wenn wir die Löcher von Hand gegraben hätten…;).

Ebenfalls am Samstag haben wir dann den Beton angemischt und die Anker eingesetzt. Nach der Trocknungszeit konnten wir dann am Sonntag das Gerüst auf die Anker heben, befestigen und den Rest montieren.

Anker in Beton einsetzen

 

Klettergerüst Smart Dock montiert

Entdecken und Spielen

Zum Smart Dock gehört standardmäßig ein Steuerrad und ein Teleskop, schließlich stechen wir ja in See! Aus einer mitgelieferten Plane kann ein Rettungsring zugeschnitten und angebracht werden um so der Optik eines Schiffes gerecht zu werden. Im unteren Teil des Gerüstes haben wir noch einen kleinen Candyshop eingerichtet, der für die Verpflegung auf dem Klettergerüst sorgt. Damit die Verpflegung auch die Besatzung auf dem Aussichtsturm erreicht, haben wir den Hebelzug mit Eimer angebracht – solche Zubehörteile kann man optional bei Wickey dazu bestellen.

Klettergerüst Zubehör Teleskop

Die Plane sowie die Aufkleber müssen selbst zugeschnitten werden. Schön wäre hier auch die Lieferung der fertigen Teile gewesen, andererseits kann man dadurch aber nach Belieben variieren. Es ist auch großzügig Plane dabei um sich kreativ austoben zu können. Der Service von Wickey ist sehr hilfreich und steht auch für jegliche Hilfe beim Aufbau telefonisch zur Verfügung. schnell zu erreichen.

Smart Dock Klettergerüst

Glückliche Ferien zuhause

Naja, durch unser neues Klettergerüst und die vielen Möglichkeiten, die wir hier noch haben freuen sich die Kids natürlich auch ohne geplanten Urlaub auf die Ferien. Sie verbringen jetzt schon jede Minute draußen und entdecken den Turm. Ich hätte auch nicht gedacht, dass unsere 2-jährige schon so fit im Klettern ist. Auch wenn sie noch nicht fragen, hab ich mir aber schon überlegt, wie man Kleinigkeiten am Gerüst ergänzen könnte. Denn die Option hat man auf jeden Fall bei so einem schönen Klettergerüst. Ein kleiner selbstgebauter Tisch im Candy Shop oder vlt. doch das Hangelnetz – das lässt sich nämlich gut in der Breite beim Hangelbereich spannen. Aber erstmal freue ich mich auf entspannte Nachmittage in meinem Urlaub – denn jetzt kann ich sicherlich mal eine Tasse Kaffee in Ruhe austrinken, während die Kinder im Garten spielen.

Liebe Grüße, Alessia

 

 

4 Kommentare

  1. Huhu ihr Lieben,

    wow, das ist ja ein wahrgewordener Traum für die Kids. Da wäre man doch glatt gerne noch mal klein. 😉 🙂

    Einen schönen Wochenteiler und herzliche Grüße, Tati

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